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Artists at Risk: „Umso mehr Ärger wir machen, um so ernster nehmen sie uns.“

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„Meine Stimme ist überall“. Issa Touma ist viel unterwegs. Berlin ist bereits seine 85. Station in Europa. Gewählt hat der syrische Künstler und Filmemacher das Nomadenleben allerdings nicht. Gemeinsam mit anderen Stipendiaten der finnischen Organisation Artists at Risk (AR), die politisch verfolgte Künstler unterstützt, sprach er am Montag im Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin über seine Erfahrungen.

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Blick in alle Richtungen: Bauhaus Archiv bezieht Temporäres Schaufenster.

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„Ende einer Legende“ titelte die Berliner Zeitung, als vor fünf Jahren die Charlottenburger Buchhandlung Lehmanns schloss. Mit der Schließung von Lehmanns ­– zuvor war hier die renommierte Buchhandlung Kiepert ansässig – gingen 57 Jahre Buchhandel unwiderruflich zu Ende. Ein Triumph des digitalen Zeitalters, klagten viele Bücherfreunde – und verfielen in Kulturpessimismus.

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„Alles beginnt mit einem Garten“ – Interview mit Hans-Dieter Temp

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„Den Menschen ihre Würde lassen und sie befähigen, sich selbst zu helfen “, so das Credo Hans Dieter Temps. Im Jahr 2004 rief der brasilianische Sozialunternehmer in São Paulo die Organisation „Cidades Sem Fome“ (Städte ohne Hunger) ins Leben. In Gemeinschaftsgärten bauen Menschen aus den Favelas Gemüse an und verkaufen es. Seitdem hat sich die Situation tausender Brasilianer erheblich verbessert. Im Gespräch mit YEAST- art of sharing teilt Hans-Dieter Temp seine Erfahrungen und Beweggründe.

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