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Sharing Events

  • Fr
    27
    Okt
    2017
    Fr
    01
    Mrz
    2019
    Museumsinsel Berlin, Bode-Museum Am Kupfergraben, 10117 Berlin

    Unvergleichlich und ungewöhnlich: Über 70 Hauptwerke afrikanischer Skulptur aus dem Ethnologischen Museum sind zu Gast im Bode-Museum. Kunst aus West- und Zentralafrika trifft auf Meisterwerke aus Byzanz, Italien und Mitteleuropa – noch nie wurden die Skulpturentraditionen der beiden Kontinente so umfangreich miteinander verglichen. Im direkten und intensiven Dialog geht es um die großen Themen der Menschen: Macht und Tod, Schönheit und Ästhetik, Identität und Erinnerung – veranschaulicht anhand von 20 Gegenüberstellungen,

    Begleitend zur Ausstellung erscheinen ein umfangreicher Katalog sowie eine App, die die Themen der Ausstellung pointiert vertiefen.

  • Fr
    23
    Feb
    2018
    So
    26
    Aug
    2018
    Di, Do–So 10–18 Uhr | Mi 12–20 UhrMuseum Ephraim-Palais, Poststraße 16, 10178 Berlin

    Die neue große Sonderausstellung im Museum Ephraim-Palais trägt den Titel eines 1908 erschienenen Buches des Philosophen und Architekten August Endell, das zum Sehen und Gestalten der Großstadt einlädt. Ausgehend vom Grundgedanken dieser Schrift zeigt die Ausstellung, wie Künstlerinnen und Künstler vom 19. Jahrhundert bis heute die städtischen und sozialen Strukturen Berlins sehen.

    Ob „Spree-Athen“ oder urbane Metropole – es geht um die äußere Erscheinung der Stadt und die dahinter verborgene Schönheit, für die uns Malerei uns die Augen öffnen kann. Bewusst wird dabei auf multimediales Beiwerk verzichtet: Die Ausstellung fordert dazu heraus, sich dem Wesen der Stadt allein durch die Augen des Betrachters zu nähern.

    Und so sind die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung dazu eingeladen, anhand der Bilder auch ihren eigenen, ganz persönlichen Blick auf das Wesen der Stadt hinter Schmutz und grauen Fassaden zu schärfen.

  • Do
    22
    Mrz
    2018
    So
    26
    Aug
    2018
    Liebighaus, Schaumainkai 71, 60596 Frankfurt am Main

    In einem umfassenden Ausstellungsprojekt bringt William Kentridge (geb. 1955) vom 22. März bis 26. August 2018 seine Werke in einen Dialog mit der 5.000 Jahre überspannenden Sammlung des Frankfurter Museums. Die groß angelegte Ausstellung „William Kentridge. O Sentimental Machine“ präsentiert anhand von über 80 teils raumfüllenden Arbeiten und Installationen das ganze Spektrum im Œuvre des südafrikanischen Künstlers. Kentridge ist international für seine Zeichnungen, Filme, Theater- und Opernproduktionen bekannt. Seine bereits in Einzelausstellungen im Museum of Modern Art in New York, in der Albertina in Wien und im Louvre in Paris, aber auch im Rahmen von Operninszenierungen an der Metropolitan Opera in New York, der Scala in Mailand, bei den Salzburger Festspielen oder bei der Documenta gezeigte künstlerische Praxis ist grundlegend interdisziplinär und führt unterschiedliche Medien und Genres zusammen. Die von Sabine Theunissen inszenierte und von Vinzenz Brinkmann und Kristin Schrader kuratierte Ausstellung erstreckt sich über nahezu alle Bereiche und Räume der Liebieghaus Skulpturensammlung: von der Antikensammlung über die Mittelalterräume bis in die Studioli der historistischen Villa Liebieg. Zu erleben ist ein künstlerischer Dialog quer durch das gesamte Museum, in dem die konzeptuellen, narrativen und ästhetischen Intentionen des Künstlers eine enge Verbindung mit der musealen Sammlungspräsentation des Liebieghauses eingehen.

  • Fr
    23
    Mrz
    2018
    So
    19
    Aug
    2018
    Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin, Invalidenstr. 50-51, 10557 Berlin

    „Hello World. Revision einer Sammlung“ ist eine kritische Untersuchung der Sammlung der Nationalgalerie und ihrer vorwiegend westlichen Ausrichtung: Wie sähe sie heute aus, hätte ein weltoffeneres Verständnis ihren Kunstbegriff und ihre Entstehung geprägt? Wie würde sich dies auf den Kanon und seine kunsthistorischen Narrative auswirken? Anhand dieser Fragen entfaltet sich die Ausstellung in mehr als zehn thematischen Kapiteln als eine vielstimmige Zusammenarbeit interner und externer Kuratorinnen und Kuratoren über die gesamte Ausstellungsfläche des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin.

    „Hello World“ legt den Fokus auf transnationale künstlerische Netzwerke und auf Momente transkultureller Verflechtungen seit dem späten 19. Jahrhundert bis heute. Die Ausstellung zeigt mehr als 120 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Videos und Filme von rund 80 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Bestand der Nationalgalerie, die Ausgangspunkte zur Erkundung verborgener Erzählungen und neuer Perspektiven auf die Sammlung und ihre Geschichte bilden. Darunter etwa Heinrich Vogelers Weg in die Sowjetunion, der Aufenthalt des Dadaisten Tomoyoshi Murayama im Berlin der 1920er-Jahre oder die Kollaborationen von Nicolás García Uriburu und Joseph Beuys. „Hello World“ wird dafür ergänzt aus den Beständen des Ethnologischen Museums, des Museums für Asiatische Kunst, des Kupferstichkabinetts und der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin, der Staatsbibliothek Berlin sowie durch internationale Leihgaben.

    Als Institution mit fünf Häusern beherbergt die Nationalgalerie eine umfangreiche Sammlung von Kunst seit 1800. Mitte des 19. Jahrhunderts hervorgegangen aus der Schenkung einer Privatsammlung, entwickelte sich bereits Anfang des 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie heraus die Idee eines Museums der Gegenwart, das zwischen 1919 und 1937 im Kronprinzenpalais bestand. Dessen Bestände waren nach dem Zweiten Weltkrieg auf Häuser in Ost- und West-Berlin verteilt und sind seit 1996 im Hamburger Bahnhof beheimatet. Die historischen Brüche durch Nationalsozialismus, Zweiten Weltkrieg und Kalten Krieg bilden sich deutlich in ihren Beständen ab. „Hello World“ befragt die Sammlung der Nationalgalerie erstmals explizit nach ihrer eurozentrischen Prägung und stellt so zur Diskussion, wie eine Museumssammlung sich heute neu verorten kann.

    Entwickelt wurde die Ausstellung von Udo Kittelmann mit Sven Beckstette, Daniela Bystron, Jenny Dirksen, Anna-Catharina Gebbers, Gabriele Knapstein, Melanie Roumiguière und Nina Schallenberg für die Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin, sowie den Gastkuratorinnen und -kuratoren Zdenka Badovinac, Eugen Blume, Clémentine Deliss, Natasha Ginwala und Azu Nwagbogu.

  • Sa
    23
    Jun
    2018
    So
    26
    Aug
    2018
    täglich 11-20 UhrKunstraum Kreuzberg/Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin
    Facebook, Airbnb & Co., deren Geschäftsmodell auf der Kommerzialisierung sozialer Beziehungen beruht, haben Begriffe wie Community oder Sharing in leere Worthülsen verwan­delt. Konzepte wie ‚Wir‘ oder ‚Teilen‘ stehen nicht mehr für Solidarität oder eine progressive ge­sellschaftliche Agen­da, sondern bilden die Grundlage des aufkommenden Plattformkapitalismus. Begleitet wird diese ökonomische Entwicklung von einer weltweiten politischen Wende, die sich aus überkom­me­nen Gemeinschaftsvorstellungen von Identität und Zugehörigkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung speist.
     Vor diesem Hintergrund will das Ausstellungs- und Publikationsprojekt An Atlas of Commo­ning den offenen und emanzipatorischen Raum des Wir zurückerobern und neu definieren. Das Projekt fokussiert dabei auf städtische Gemeingüter, worunter hier die Schaffung und Bewirtschaf­tung (materieller und immaterieller) kollektiver Ressourcen und Räume als Grundlage demo­kra­tischer Teilhabe verstanden wird. Dies bringt die Wortneuschöpfung commoning beziehungsweise ‚gemeinschaffen‘ zum Ausdruck.
     Ausgangspunkt der Ausstellung bildet ein Atlas, ein visuelles Archiv mit vielfältigen Fallbeispie­len aus Geschichte und Gegenwart. Der Atlas, der von ARCH+ in Zusammenarbeit mit der School of Architecture der Carnegie Mellon University erarbeitet wird, präsentiert zunächst 25 ausge­wählte Projekte des Gemein­schaffens. Diese werden im Zuge der Ausstellungstournee an verschie­denen Orten unter Mitwirkung lokaler Akteure ergänzt und bilden so als offenes Wissensarchiv eine wertvolle Dokumentation lokaler Grassroots-Projekte.
     Der Atlas geht in eine vertiefte Untersuchung der drei thematischen Spannungsfelder Eigentum – ZugangProduktion – Reproduktion sowie Recht – Solidarität über. Künstlerische Arbeiten eröffnen darüber hinaus weitere Zugänge zum Thema. Im Rahmen der Ausstellung erscheint eine Ausgabe von ARCH+, die einen weitreichenden Einblick in wichtige theoretische Positionen und praktische Beispiele gibt.
    Kuratorisches Team: Anh-Linh Ngo, Mirko Gatti, Christian Hiller, Max Kaldenhoff, Christine Rüb (ARCH+); Elke aus dem Moore (ifa), Stefan Gruber (CMU)
    Forschungspartner: School of Architecture, Carnegie Mellon University Pittsburgh und Technische Universität Berlin, Institut für Architektur, Fachgebiet Prof. Rainer Hehl
    Mit Beiträgen von: 
    Morehshin Allahyari & Daniel Rourke; clemens krug architekten und Bernhard Hummel Architekt (Team: Oliver Clemens, Anna Heilgemeir, Bernhard Hummel, Emma Williams); Assemble und Granby Workshop; Iwan Baan; Brandlhuber+ Christopher Roth; DAAR Decolonizing Architecture Art Residency; Theo Deutin­ger; Eureka; Manuel Herz; Sandi Hilal, Philipp Misselwitz und Anne Misselwitz; Immo Klink; Kotti & Co; Kuehn Malvezzi; Angelika Levi; Golan Levin (F.A.T. Lab) & Shawn Sims (Sy–Lab); Makoko Waterfront Community; Tukano Maloca; Miethäuser Syndikat; National Union of Sahrawi Women; NLÉ Architects; PlanBude Hamburg, Svenja Baumgardt und Sylvi Kretzschmar; Common Ground e.V. und Nachbarschafts­akademie; Quest – Florian Köhl und Christian Burkhard; Martha Rosler; Harald Trapp / Robert Thum; Urban-Think Tank, Chair of Architecture and Urban Design ETH Zürich; WiLMa GmbH; Samson Young
  • Fr
    06
    Jul
    2018
    Fr
    28
    Sep
    2018
    FELLESHUS NORDISCHE BOTSCHAFTEN, RAUCHSTR. 1, 10787 BERLIN

    Die – gemeinsam mit dem Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin (FG Städtebau und Siedlungswesen / LABOR K) entwickelte – Schau zeigt Beispiele nordischer Architektur und Stadtplanung – nicht nur Zukunftsideen, sondern vor allem bereits umgesetzte Projekte aus Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden, die das Leben in der Stadt schöner machen

     

  • Sa
    04
    Aug
    2018
    Fr
    31
    Aug
    2018
    Do-Sa, 12:00-18:00 Uhr oder nach VereinbarungGrabbeallee 34, 13156 Berlin

    EX-EMBASSY ist eine Ausstellungs- und Textreihe, die sich von der ehemaligen australischen Botschaft in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aus entfaltet. Fünf künstlerische Arbeiten und fünf Texte sind in und um diese ikonische modernistische Struktur herum angesiedelt.

    Entsprechend der Definition der Geografin Doreen Massey von Raum als "Gleichzeitigkeit bisheriger Geschichten" adressiert EX-EMBASSY die ehemalige Botschaft als einen Ort, der von Verläufen geprägt ist und vergegenwärtigt, die weit über den physischen Zusammenhang hinausgehen. Die ausgestellten Werke und Texte deuten Geschichten

    diplomatischer Performance, die revidierte Erzählungen und kapitalistische Eigentumsformate destabilisieren, und befassen sich mit historischen als auch gegenwärtigen Verhandlungen über Wert und Territorium; Erzählung und Identität.

    Parallel zur EX-EMBASSY hat sich eine lokale Künstlervereinigung gebildet, um das denkmalgeschützte Gebäude dem Immobilienmarkt zu entziehen und als Atelierhaus und permanente Kulturstätte zu sichern.

    Megan Cope (Quandamooka); Archie Moore (Kamilaroi); Sumugan Sivanesan (AU) & Carl Gerber (DE); Sonya Schönberger (DE); and Khadija von Zinnenburg Carroll (AU/UK). With texts written by: cultural studies theorist Ben Gook (AU); legal scholar Sarah Keenan (UK); historian Peter Monteath (AU); artist, critic and curator Rachel O'Reilly (AU); and writer Nathan Sentance (Wiradjuri). EX-EMBASSY is hosted by artist Sonja Hornung (AU/NL) with the curatorial advice of Rachel O’Reilly (AU).

    Eröffnung 4. August ab 15 Uhr

     

     

  • Do
    23
    Aug
    2018
    So
    26
    Aug
    2018
    20.00 UhrRadialsystem, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin

    2018 jährt sich die Gründung der Compagnie Sasha Waltz & Guests zum 25. Mal: Neben der Wiederaufnahme von Repertoirestücken in Berlin und auf internationalen Gastspielen wird am 23. August 2018 die Neukreation "EΞΟΔΟΣ - Exodos" von Sasha Waltz im Radialsystem uraufgeführt. "EΞΟΔΟΣ - Exodos" knüpft an den existenziellen Themenkreis von "Kreatur" (2017) an. Zur Untersuchung kollektiver Dynamiken hebt Sasha Waltz in der Neuproduktion die Trennung zwischen Bühne und Zuschauerraum auf. Musikalisch setzt sie die für "Kreatur" begonnene Zusammenarbeit mit dem Soundwalk Collective fort, Urs Schönebaum wird das Lichtdesign gestalten.

    Das Ensemble umfasst 26 Tänzer von Sasha Waltz & Guests. Im Neugriechischen bedeutet "Exodos" das Ausgehen ins Nachtleben, den Auszug, die Flucht, sowie wortwörtlich den Ausweg. In welche Räume und Zustände wollen und können wir vordringen? Welche Kräfte entfesselt unser Drängen? In "EΞΟΔΟΣ - Exodos" untersucht Sasha Waltz, wie Menschen und ihre kollektiven Bewegungen durch die Sehnsucht bestimmt werden, aus dem Hier in ein Dort ausbrechen, aus dem Selbst ins Wir, aus dem materiellen Raum heraus in Räume aus Klang und Licht. Das Publikum bewegt sich für die gesamte Dauer der Aufführung frei im Raum. Die voraussichtliche Dauer des Stücks beträgt mehr als zwei Stunden.

  • Sa
    25
    Aug
    2018
    Sa
    06
    Okt
    2018

    Di-Sa 13-19 UhrGalerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Turmstraße 75, 10551 Berlin

    Mehr als 30 international bekannte Künstler und Künstlerinnen zeigen Arbeiten aus 5 Jahrzehnten, die sich mit dem US-amerikanischen Krieg in Vietnam und dem Jahr 1968 auseinandersetzen. Mit Malerei, Zeichnung, Fotomontage, Fotografie, Videokunst und Performances sowie aktuellen filmischen Dokumentationen, Vorträgen und Gesprächsabenden bietet der Kunstverein Tiergarten ein vielfältiges Programm, das die aktuelle und sehr intensive mediale Auseinandersetzung mit dem Jahr 1968 um einen wichtigen Aspekt bereichern soll: Ausgehend von der Bedeutung des "Vietnam-Krieges" für die sogenannte 68er Bewegung stellt dieses Ausstellungsprojekt erstmalig künstlerische Antikriegspositionen der 1960/70er Jahre, wie z.B. Wolf Vostell oder Klaus Staeck, aktueller Kunst aus Vietnam gegenüber. Mit unterschiedlichen Mitteln persiflieren die vietnamesischen Künstler*innen lakonisch den Krieg, das Militär und die eigene Biografie. Mit scharfer Ironie kommentieren sie den Kriegstourismus nach My Lai, entlarven die Gesänge im historischen Propagandafilm durch das Mittel der Montage oder hinterfragen in kühl kalkulierter Ästhetik mediale Berichterstattung oder Migration.

    Ziel der Ausstellung ist es, durch diese Gegenüberstellung künstlerischer Arbeiten der deutschen und vietnamesischen Nachkriegsgeneration das Jahr 1968 mit seinem radikalen Protest gegen den Krieg wieder ins Bewusstsein zu rücken und Vertreter*innen der zeitgenössischen, international agierenden vietnamesischen Kunstszene zu präsentieren, die sich mit dem Krieg und seinen Folgen auseinandersetzt.
    Darüber hinaus stellt sie die Frage nach den aktuellen Arbeitsbedingungen für Künstler*innen in Vietnam oder der vietnamesischen Diaspora und danach, inwieweit unsere Wahrnehmung hinsichtlich Vietnam immer noch von den Vorstellungen dieses Krieges geprägt ist.

    kuratiert von Veronika Radulovic, Do Tuong Linh und Veronika Witte


  • Mo
    10
    Sep
    2018
    13.30-14.30 UhrHouse of One, Ausgrabungshalle am Petriplatz, 10178 Berlin

    Auch in diesem Jahr lädt das House of One zu einem interreligiösen Friedensgebet mit den drei Geistlichen Rabbiner Dr. Andreas Nachama, Imam Kadir Sanci, Pfarrer Gregor Hohberg sowie Vikarin Birgitte Koppehl ein. Das diesjährige Gebet findet unter dem Titel "Wozu noch Religion? Die öffentliche Relevanz von Theologie und Kirche in der Gegenwart" im Rahmen des Tags des offenen Denkmals statt. Die musikalische Begleitung übernimmt Percussionist Michael Metzler.

    Um 10 und 12 Uhr haben Sie außerdem die Gelegenheit, an einer Führung zu den Ausgrabungen am Petriplatz und dessen Geschichte teilzunehmen, geleitet von Archäologin und Grabungsleiterin Claudia Melisch. Hier finden Sie weitere Informationen.