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Sharing Events

  • Mo
    22
    Mai
    2017
    So
    12
    Nov
    2017
    Mo - So 10.00-18.00 Uhr / Mi 10.00-20.00 Uhr FONDATION BEYELER Baselstrasse 101, CH-4125 Riehen/Basel

    Vom 22. Mai bis 12. November 2017 wird der deutsch-britische Künstler Tino Sehgal (*1976) in der Fondation Beyeler mit einer Ausstellung präsent sein, die als Serie von sechs aufeinanderfolgenden Präsentationen konzipiert ist. Ein Werk wird jeweils im Park oder in einem der Museumsräume zu erleben sein. Sehgals Werke, er nennt sie «konstruierte Situationen», werden von Interpreten und Interpretinnen umgesetzt, sie sind immateriell und flüchtig, zentral ist das Erleben der Situation selbst. Ausgangspunkt für diese Ausstellung ist die Arbeit This You, die vor zwei Jahren für die Sammlung erworben wurde.

    Infos: https://www.fondationbeyeler.ch/ausstellungen/tino-sehgal/

  • So
    28
    Mai
    2017
    So
    01
    Okt
    2017
    Mo - So 10.00-18.00 Uhr / Mi 10.00-20.00 Uhr FONDATION BEYELER Baselstrasse 101, CH-4125 Riehen/Basel

    Die Ausstellung in der Fondation Beyeler versucht zum ersten Mal überhaupt eine andere Annäherung an das Schaffen von Wolfgang Tillmans. Nicht ein Thema oder ein narrativer Zusammenhang prägen die Ausstellung; Ausgangs- und Angelpunkt sind die Bilder selbst. Die Fondation Beyeler mit ihrer Sammlung von herausragenden Werken der klassischen Moderne und Gegenwart erscheint als idealer Kontext, um zu zeigen, wie Tillmans das mechanische Medium der Fotografie in eine ausdrucksstarke eigenständige Bildsprache verwandelt hat. Eine Bildsprache, in der das Sehen als solches und damit auch die Wahrnehmung der Welt zum Thema werden.

    Artist Talk: 7. September 2017, 18.3 Uhr
    Mehr Infos: https://www.fondationbeyeler.ch/tillmans/

  • Sa
    17
    Jun
    2017
    Mi
    11
    Okt
    2017
    Di-So, 11-17 UhrGallery F 15 and Momentum Kunsthall Moss, Norway

    The ninth edition of the Momentum Biennial (M9) takes the notion of alienation as its starting point. In the term alienation the curators refer to a contemporary world where alien processes and entities are becoming an integrated part of our lives through technological, ecological and social transformations. We encounter and engage with the alien every day. Alienation is our contemporary condition. While more information and modes of communication are available to us than ever before, it is no easier to make sense of the whole. M9 addresses this confusion and insists on searching for new tools for greater understanding of the human condition through cross-pollination of methods, categories and disciplines.

    Contributors:
    Abigail deVille (US), Atelier Cyberspace (DK), Búi Aðalsteinsson (IS), H.R. Giger (CH), Johannes Heldén (SE), John Duncan (US), Jone Kvie (NO), Jussi Kivi (FI), Jenna Sutela (FI), Kapwani Kiwanga (CA), Kjersti Vetterstad (NO), Levi van Veluw (NL), Linda Persson (SE), Mediated Matter (US), Museum of Nonhumanity (FI), Olga Bergmann & Anna Hallin (IS), Patricia Piccinini (AU), Patrick Jackson (US), Pinar Yoldas (TR), Public Dreaming (NZ), Ragnar Þórisson (IS), Rana Hamadeh (LB), Rolf Nowotny (DK), Serina Erfjord (NO), Sonja Bäumel (AT), Stathis Tsemberlidis (GR), Third Ear (DK/US), Trollkrem (NO), Tuomas Kortteinen & Heikki Lotvonen (FI), Wael Shawky (EG), Ylva Westerlund (SE)

  • Fr
    14
    Jul
    2017
    So
    22
    Okt
    2017
    Mo-Fr, 10–19 h; Sa/So 11-16 hNordische Botschaften Felleshus, Rauchstraße 1, 10787 Berlin

    Ein Blick in Kaufhausregale und Onlineshops zeigt, dass Kinder längst eine Zielgruppe geworden sind, die mit eigenem Design und immer individuelleren Produkten angesprochen wird. Die Ausstellung »Century of the Child« widmet sich der Entwicklung dahinter und präsentiert nordisches Design, das seit 1900 speziell für Kinder entworfen wurde. Sie basiert auf einer internationalen Ausstellung, die 2012 im MoMA in New York gezeigt wurde.

    Wie sollen Kinder leben, wie wollen sie leben? Was umgibt sie? Wie sehen ihre Lebenswelten aus, und was sagt diese Umgebung über die Gesellschaft im Ganzen aus? Anders gefragt: Welche Rolle spielen Kinder in einer Konsumgesellschaft? Um diese und andere Fragen zu beantworten, wirft die Ausstellung »Century of the Child« einen Blick zurück in die Geschichte des nordischen Designs. Gezeigt werden etwa Möbel, Spielsachen, Bücher, Hygieneprodukte und Kleidung, aber auch Schul- und Spielplatzarchitektur, Reklame, Werbekampagnen und Kunstprojekte.

    Der Titel der Ausstellung ist einem einflussreichen Pamphlet der schwedischen Autorin Ellen Key entlehnt, das sie 1900 mit Blick auf das kommende Jahrhundert verfasst hat. Und tatsächlich sollten sich in den folgenden Jahren besonders die nordischen Länder mit der Gestaltung der Lebensumgebung der Kinder beschäftigen. Weltweit bekannt wurden Namen wie Alvar Aalto, Kay Bojesen, Olafur Eliasson, Elsa Beskow und Peter Opsvik. Die Ausstellung zeigt jedoch auch zahlreiche Entwürfe unbekannterer oder anonymer Designer und spürt dem nordischen Ursprung so berühmter Marken wie Ikea, Brio, Lego, bObles oder Marimekko nach.

    Rahmenprogramm Designworkshops für Kinder: »Nordisches Design komplett chaotisch« (www.nordischebotschaften.org/ausstellungen/century-child)

  • Sa
    22
    Jul
    2017
    So
    24
    Sep
    2017
    Galerie, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Königin-Luise-Str. 6-8 14195 Berlin

    Der bildende Künstler Mark Swysen interessiert sich für das menschliche Verhalten und die sozialen Interaktionen in unserer westlichen Gesellschaft. Dazu hinterfragt er die biologischen Denkmuster des menschlichen Gehirns und die soziologischen Dynamiken des menschlichen Zusammenlebens. Die Ausstellung ist das Resultat einer Residenz im April und Mai 2017, die durch eine Kooperation des Kulturamts Steglitz-Zehlendorf und des Botanischen Gartens und Botanischen Museums Berlin ermöglicht wurde.

    Aus ökologischer Perspektive betrachtet, geht es dem Künstler um das Verhältnis der Menschheit zu ihrer Umwelt. Ein Ausstellungsthema, für das der Berliner Botanische Garten perfekt geeignet ist. In der Vorstellung des Künstlers symbolisiert ein Botanischer Garten den „Garten Eden” – den biblischen Geburtsort der menschlichen Genetik. Die Weltstadt Berlin ist für Swysen ein Knotenpunkt intensiver sozialer Kontakte, Grundlage der Gruppendynamik und kulturellen Evolution des Menschen. Mit Humor und Fantasie erforscht der Artist in Residence im Berliner Garten und Museum nicht nur das reichhaltige Inventar zeitgenössischer Pflanzen sondern darüber hinaus auch die Möglichkeiten zukünftiger Lebensformen jenseits des Anthropozän-Zeitalters. Hören Sie hier ein Porträt des Künstlers im Kulturradio rbb.

    Am Freitag, dem 22. September 2017 um 18 Uhr, organisiert die Generaldelegation der Regierung Flanderns in Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten ein Künstlergespräch zwischen Mark Swysen und Julia Wallner, Direktorin des Georg Kolbe Museums Berlin.

  • Sa
    26
    Aug
    2017
    So
    01
    Okt
    2017
    neue Gesellschaft für bildende Kunst, Oranienstraße 25, 10999 Berlin

    Diese Ausstellung befasst sich mit den unmittelbaren Auswirkungen von Grenzregimen. Es sollen jene Geschichten erzählt werden, die üblicherweise nicht öffentlich verhandelt werden. Der Blick auf verschiedene Brennpunkte – die zunehmende Abschottung Europas, die Grenze zwischen den USA und Mexiko und die militarisierten Ökosysteme des Jordan – zeigt, dass die Kontexte sich unterscheiden. Jedoch sind die Prinzipien des Ausschlusses und der Repression oft ähnlich. Können Grenzphänomene als Teil einer größeren, neoliberalen Agenda untersucht werden? Mediale Bilder tragen zur Umsetzung dieser Agenda bei und gewöhnen uns an eine zunehmend gewaltvolle Realität. Künstler_innen, die mit Grenz-Kontexten vertraut sind, sind eingeladen, für die nGbK neue Arbeiten zu entwickeln.

    Künstler_innen
    Yoav Admoni, Liz Bachhuber, Miguel Buenrostro, Vienne Chan, Kate Clark, Yann Colonna, Sofia Dona, EDT 2.0 bang lab, ERRE (Marco Ramirez), Margarita Certeza Garcia, Lisa Glauer, Mareike Hornhof, Incendiary Traces (Hillary Mushkin), Duygu Kaban, Edith Kollath, Jan Lemitz, Nina Lundström, Sara Velas

  • Fr
    08
    Sep
    2017
    Mo
    27
    Nov
    2017
    Schwules Museum*, Lützowstraße 73, 10785 Berlin

    Ein marokkanischer Innenhof: in der Mitte sitzt Charles W. Leslie, vor ihm liegt sein Schäferhund „Joy“. Wuchernde Vegetation. Vasen mit Blumen. Exotik. Ein Springbrunnen, dessen Fontäne sich beim zweiten Hinsehen als Wolke kopulierender Männer entpuppt. Jünglinge als Baumstämme. Auch eine Schlange windet sich als Symbol der Ursünde und der Verführung. Ein Triptychon der sexuellen Erregung. Selbst die orientalischen Kacheln outen sich. Wohin der Blick auch fällt: überall Liebe, diese Liebe, die Oscar Wilde in seinem Prozess als Liebe, die ihren Namen nicht nennen darf, umschrieb. Generationen von schwulen Männern und einige wenige lesbische Frauen erkannten Marokko als ihren Sehnsuchtsort, als ihr Paradies. Wilde führt Gide in das orientalische Laster ein. Die Dichter der Beatgeneration besuchen Paul und Jane Bowles in Marrakesch. Modeschöpfer und reiche Erben lassen sich hier nieder. Roland Barthes besingt die arabischen Jungs. Auch Charles W. Leslie, der mit seinem Partner Fritz Lohmann das Museum of Gay und Lesbian Art in New York gründete, hat ein Refugium in der traumhaften Altstadt von Marrakesch. Kai Teichert war hier 2016 zu Gast. Der zweite Blick auf seine wandfüllende Hommage an Charles Leslie offenbart die Tiefenschichten sexueller Erregung. Jede Arabesque ein Vexierspiegel: … denn alle Lust will Ewigkeit.

     

    Die Collagen Kai Teicherts bestehen aus intimen fotografischen Einblicken. Seine Obstkörbe, Vögel und Blumenstilleben geben sich als Ausschnitte menschlicher Körper zu erkennen. Kai Teichert portraitiert Personen: er fotografiert ihre nackten Körpern, schneidet Details aus und setzt sie zu neuen Bildfindungen zusammen. Die so verfremdeten intimen Puzzleteile geben sich erst bei genauer Betrachtung zu erkennen. Kai Teicherts Collagen waren zum Teil bereits im Leslie-Lohman Museum for Gay and Lesbian Art in New York City zu sehen und werden in Berlin erstmals ausgestellt.

  • Do
    21
    Sep
    2017
    19.00 UhrLateinamerika-Forum Berlin Bismarckstr. 101, 10625 Berlin

    Comandante Marcos mit Sturmhaube und philosophischen Sprüchen mag vielen in den Sinn kommen, wenn sie den Namen „Zapatistas“ hören. Manche werden sich fragen, was aus dieser rebellischen indigenen Bewegung im Süden Mexikos wurde. Lange haben wir zu mindestens hier nichts mehr von ihr gehört, seit sie Anfang 1994 weltweit Schlagzeilen machte.

    Wie Emiliano Zapata und seiner Revolutionäre von 1910 ff. geht es auch bei den „modernen“ Zapatistas um „Land und Freiheit“, und doch unterscheidet beide Bewegungen Grundsätzliches.Im Mittelpunkt des Abends steht die Kunst der Zapatistas.

  • Fr
    22
    Sep
    2017
    18.00 UhrGalerie, Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin Königin-Luise-Str. 6-8 14195 Berlin

    Der flämische Künstler Mark Swysen im Gespräch mit Frau Dr. Julia Wallner, Direktorin des Georg Kolbe Museums Berlin.

    Die Ausstellung von Mark Swysen IK & die vielen anderen: schafft diese Welt das? im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin läuft noch bis zum 24. September 2017.

  • Do
    28
    Sep
    2017
    19.00 UhrKatholische Akademie in Berlin e.V., Hannoversche Str. 5, 10115 Berlin

    Moralische Bewertungen zu kommunizieren in einer Gesellschaft, die sich als plural – und damit im Kern auch als werteplural – versteht, ist offenkundig ein anfechtbares Unterfangen. Unter dem Begriff der „political correctness“ wird darüber gestritten, ob ein vernünftiger Umgang mit den Kategorien von Gut und Böse in der öffentlichen Kommunikation noch gegeben ist. Wo die einen zivilisatorische Fortschritte in der Sensibilisierung für menschenrechtliche Belange, Gerechtigkeits- und Gleichheitsideen sehen, wuchert den anderen der öffentliche Raum mit moralisch munitionierten Ansprüchen gleichsam zu. Was kann öffentliche Rede überhaupt leisten, wenn es um Fragen des Guten geht? Lassen sich Kriterien dafür finden, welche Art der moralischen Rede die politische und gesellschaftliche Selbstverständigung weiterbringt und welche sie unterminiert? Es diskutieren:

    Dr. Alexander Grau, freier Publizist, Kultur- und Wissenschaftsjournalist aus München. Er promovierte in Philosophie. Bei Cicero-online nimmt er in seiner Kolumne „Grauzone“ zu politischen und gesellschaftlichen Themen Stellung. Sein Buch „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“ erscheint Ende September im Claudius-Verlag;

    Prof. Dr. Gerald Hartung, Professor für Philosophie: Kulturphilosophie/ Ästhetik an der Bergischen Universität Wuppertal. Seine Forschungsgebiete sind neben der Philosophischen Anthropologie, Kulturphilosophie und Religionsphilosophie auch die Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts und die Deutsch-Jüdische Geistesgeschichte.

    Anmeldung per E-Mail an: information@katholische-akademie-berlin.de,
    per Telefon unter (030) 28 30 95-0 oder über die Veranstaltungsseite der Homepage www.katholische-akademie-berlin.de.

  • Fr
    29
    Sep
    2017
    So
    19
    Nov
    2017
    Museum Nikolaiikirche, Nikolaikirchplatz, 10178 Berlin

    Berlins ältestes Bauwerk wird zum Schauplatz zeitgenössiccher Kunst: Vom 29. September bis 19. November zeigt die japanische Künstlerin Chiharu Shiota im Museum Nikolaikirche die Rauminstallation LOST WORDS. Ein dichtes Gespinst aus schwarzen Fäden und vielsprachigen Bibelseiten verwandelt das Kirchenschiff in ein Sinnbild für die globale Verflochtenheit der Reformation, zu deren Zentren auch die Berliner Nikolaikirche zählte. Die Installation regt zur Auseinandersetzung an: Welche Geschichten prägen uns heute? Wie verändern sie sich in den weltweiten Migrationsprozessen?

    Die Ausstellung wird von Konzerten, Diskussionen und Führungen begleitet. Das gesamte Angebot finden Sie im Flyer

  • Sa
    30
    Sep
    2017
    17.00 UhrBebelplatz, Berlin

    Am 30. September um 17 Uhr lädt die Staatsoper Unter den Linden dank BMW Berlin zu einem besonderen STAATSOPER FÜR ALLE-Konzert. Zum Auftakt des PRÄLUDIUMS der Wiedereröffnung der Staatsoper Unter den Linden erklingt auf dem Bebelplatz die »Ode an die Freude«: Beethovens 9. Sinfonie gespielt von der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Daniel Barenboim und mit Diana Damrau (Sopran), Okka von der Damerau (Alt), Burkhard Fritz (Tenor) und René Pape (Bass) als Gesangssolisten sowie dem Staatsopernchor.  Wie immer bei freiem Eintritt. Im Anschluss an das Konzert wird um 19 Uhr die Fassade der Staatsoper Unter den Linden mit einer animierten Videoprojektion, die durch die 275-jährige Geschichte des Hauses führt, bespielt.

    »Ich freue mich in diesem Jahr besonders auf STAATSOPER FÜR ALLE und darauf, den Auftakt der Wiedereröffnung gemeinsam mit allen Berlinerinnen und Berlinern sowie Gästen aus aller Welt mit einer wahren ‚Ode an die Freude‘ zu feiern«, so Daniel Barenboim.

    Seit mehr als 10 Jahren gehört STAATSOPER FÜR ALLE dank BMW Berlin zu den Höhepunkten im Berliner Kulturkalender. Hans-Reiner Schröder, Direktor BMW Berlin zu den Wiedereröffnungsfeierlichkeiten: »Das STAATSOPER FÜR ALLE-Konzert steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Wiedereröffnung des neuen Opernhauses. Wir freuen uns daher mit der Staatsoper Unter den Linden alle Besucher Berlins auf den Bebelplatz einzuladen, um die Eröffnungsfeierlichkeiten vor der Kulisse der neusanierten Oper gemeinsam einzuläuten. Die langjährige Partnerschaft zur Staatsoper Unter den Linden ist uns eine große Freude und wir schauen den kommenden Spielzeiten im neu sanierten Haus gespannt entgegen.«

    STAATSOPER FÜR ALLE wird auch online mitzuerleben sein: live auf ARTE Concert sowie auf www.staatskapelle-berlin.de und www.staatsoper-berlin.de. Einen Tag später, am 1. Oktober wird das Konzert im Fernsehen auf ARTE ausgestrahlt.

  • Sa
    30
    Sep
    2017
    Do
    08
    Mrz
    2018
    DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM, Schaumainkai 43, 60596 Frankfurt am Main

    die Ausstellung „FRAU ARCHITEKT – Seit über 100 Jahren: Frauen im Architekturberuf“ im Deutschen Architekturmuseum erzählt die Architekturgeschichte neu – aus der Perspektive von Frauen, die seit über hundert Jahren die Architektur prägen und dabei immer mehr aus dem männlichen Schatten treten. Exemplarisch in 22 Porträts, Werkbeispielen und ganz persönlichen Geschichten von Frauen in Deutschland dargestellt, wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt, um möglichst vielen Gesicht und Stimme zu geben.

     

  • So
    22
    Okt
    2017
    So
    11
    Feb
    2018
    KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, 12053 Berlin
    Unsere globalisierte Gegenwart kann als Zeitalter der Ruinen charakterisiert werden. Weltweite politische Instabilität und medial omnipräsente Bilder der Zerstörung liefern uns Ruinen quasi frei Haus. Anders als in der klassischen Betrachtung der Ruine, der gedankenverlorenen Meditation über eine ferne Vergangenheit, steht heute die Frage nach den konkreten Ursachen von Ruinen im Vordergrund. Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung Ruinen der Gegenwart thematisieren, wie Ruinen zu Indikatoren politischer, wirtschaftlicher oder ökologischer Prozesse werden und zu ästhetischen Spekulationen über die Zukunft anregen. Die Ausstellung spannt einen Bogen von den urbanen Interventionen Gordon Matta-Clarks im New York der 1970er Jahre bis zu den jüngsten Zerstörungen archäologischer Artefakte im Mittleren Osten; sie thematisiert aber auch Spuren von Landschaftsausbeutung und Industriebrachen im lokalen Umfeld.
    Kuratiert von Julia Höner und Ludwig Seyfarth.
  • Do
    16
    Nov
    2017
    Fr
    17
    Nov
    2017

    Diversity in Gefahr? Wie können wir Vielfalt sichern und entwickeln? Antworten gibt die DIVERSITY.
    Die praktischen Erfahrungen von Unternehmen und Organisationen stehen im Mittelpunkt. In Keynotes, Workshops und Panels werden alle Dimensionen des Diversity-Managements diskutiert. Auf der größten deutschsprachigen Konferenz für Vielfalt in der Arbeitswelt widmen wir uns unter anderem folgenden Themen: Welche Auswirkungen haben die fortschreitende Digitalisierung und der aufkeimende Rechtspopulismus auf die Vielfalt in Unternehmen und Institutionen? Wie sehr wirkt sich der Angriff auf die offene Gesellschaft und auf bisherige Diversity-Errungenschaften aus? Und welche Herausforderungen, welche Chancen bringt der digitale Wandel für die Arbeitswelt?
    Mehr infos: www.diversity-konferenz.de/

  • Fr
    17
    Nov
    2017
    Mo
    02
    Apr
    2018
    Mi – Mo, 12 – 18 Uhrme Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht Auguststraße 68, 10117 Berlin

    Mit der Ausstellung Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia geben die National Gallery of Australia (NGA) und der me Collectors Room Berlin einen umfangreichen Einblick in die Welten traditioneller und moderner Kunst der australischen Aborigines und der Bewohner der Torres-Strait-Inseln zwischen Australien und Papua-Neuguinea.

    Die ausgestellten Exponate reichen vom frühen 19. Jahrhundert bis zu zeitgenössischen Werken von Künstlern aus allen Regionen des Kontinents. Mit einer Auswahl von rund 180 Arbeiten zeigt die National Gallery of Australia die Highlights ihrer Sammlung mit Werken der bedeutendsten indigenen KünstlerInnen Australiens. Gemälde und Malerei, Videos, Skulpturen, Installationen, aber auch traditioneller Schmuck, Kopfbedeckungen und Ritual- und Gebrauchsgegenstände zeigen die große Vielfalt der Kunststile und ihre jüngere Entwicklung.

    Indigenous Australia: Masterworks from the National Gallery of Australia ist eine Ausstellung der National Gallery of Australia.
    Das Projekt wurde mit Unterstützung der australischen Regierung ermöglicht.