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Yeast-redaktion

Christine Macel

Viva Arte Viva

"Es lebe die Kunst" - Unter diesem Motto hat am Montag in Venedig Christine Macel ihr Konzept für die Biennale di Venezia bekanntgegeben. Auch machte sie die Liste der 120 Künstler aus 84 Ländern publik, deren Arbeiten dort vom 13. Mai bis zum 26. November
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Helen Escobedo (c) Frauenmuseum Bonn

Los Refugiados

 Mosaike, bunte Fensterbilder, Gold, Marmor, das schimmernde Holz der Sauerorgel – die Bildsprache des Berliner Domes wurde maßgeblich vom letzten deutschen Kaiser geprägt und ist dementsprechend vor allem eines: herrschaftlich und prunkvoll. Gegen dieses Image arbeiten Prediger und Gemeinde des Berliner Domes regelmäßig mit aktuellen
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Bunt und Bundesrepublik

Ein Brunnen von Thaddäus Hüppi für den Clara-Immerwahr-Haber-Platz in Karlsruhe. Am Clara-Immerwahr-Haber-Platz soll die Aufenthaltsqualität für die Anwohner verbessert werden. Hier treffen alle Generationen aufeinander, unterschiedliche gesellschaftliche Positionen und Menschen aus vielen Weltregionen. Oft erschwert aber genau dieser Umstand eine Begegnung und es ist eher
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Arahmaiani – The Art of Changing the World

„Life is not human anymore.“ That is what the Indonesian artist Arahmaiani criticizes. The modern age emphasizes the individual but ignores the collective creativity. Whereas Arahmaiani’s goal is to encourage it. The activist’s name is composed of „Arahma“(loving in Arabic) and „iani“ (human being in Hindi). Zur deutschen Übersetzung
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Jenny Brockmann – Geteilte Archive

In Form von Skulpturen, interaktiven Raumanordnungen sowie Gedankenskizzen forscht Jenny Brockmann seit Jahren zu dynamischen, räumlichen und sozialen Prozessen sowie zu Abläufen in der Natur. Ihre Arbeiten sind Ausgangspunkt für philosophische Diskurse und Fragestellungen zu menschlichen Verhaltensmustern sowie Gesellschaftsstrukturen. Jenny Brockmann creates works characterized by
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„Wir atmen dieselbe Luft“ – Ausstellung Politik des Teilens / Über kollektives Wissen

Der traditionelle Willkommensgruß „Hongi“ der Maori, bei dem sich Stirn und Nase der Grüßenden berühren, versinnbildlicht deren Grundgedanken: "Wir atmen dieselbe Luft". Denn die Menschen teilen beispielsweise die Elemente Erde, Luft und Wasser. Um „Politiken des Teilens“ geht es in der aktuellen Ausstellung der ifa-Galerie
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