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Termin Informationen:

  • Mo.
    06
    März
    2017

    Podiumsdiskussion „Das koloniale Kulturerbe in Museen und Sammlungen“

    18.00 UhrDeutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, 10117 Berlin

    Die Kolonialzeit hat sich unauslöschlich in die Sammlungsgeschichte deutscher Institutionen eingeschrieben. In vielen ethnographischen Sammlungen stammt fast die Hälfte der heutigen Bestände aus der Zeit des Kolonialreichs, weder vorher noch nachher konnten sie einen so hohen Zuwachs verzeichnen. Aber Objekte aus der Kolonialzeit finden sich auch in historischen, naturwissenschaftlichen oder medizinischen Sammlungen, oft mit zweifelhafter Provenienz. Am 6. März 2017 diskutieren im Deutschen Historischen Museum renommierte internationale Museumsexperten über den Umgang mit dem heiklen Erbe und über Wege der Aufarbeitung und der Erinnerungskultur. Mit dabei sind Dr. Winani Kgwatalala, Chief Curator and Head of Department Ethnology Division am Botswana National Museum, Gaborone, Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz Humboldt Forum, Berlin, Prof. Dr. Klaus Schneider, Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums, Köln und Paul Spies, Vorstand und Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Das Gespräch führt Dr. Arnulf Scriba.

    Mit: Dr. Winani Kgwatalala, Chief Curator and Head of Department Ethnology Division am Botswana National Museum, Gaborone
    Neil MacGregor, Leiter der Gründungsintendanz Humboldt Forum, Berlin
    Prof. Dr. Klaus Schneider, Direktor des Rautenstrauch-Joest-Museums, Köln
    Paul Spies, Vorstand und Direktor der Stiftung Stadtmuseum Berlin
    Moderation: Dr. Arnulf Scriba, Leiter Sonderausstellungen und Projekte am Deutschen Historischen Museum, Berlin

    Anmeldung erforderlich unter: veranstaltung@dhm.de